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DEUCONTRACT_NOTICE€715,000

Verwertungsdienstleistungen für persönliche Schutzausrücstung (PSA) und Medizinprodukte für den Lagerstandort Ulm

Published
Published 1 June 2026
Deadline
Deadline: 2 July 2026 (5 days left)

Overview

The Federal Ministry of Health seeks to procure disposal services for personal protective equipment (PPE) and medical products stored at a warehouse in Ulm. These items, primarily protective masks along with smaller quantities of medical materials such as safety goggles and syringes, were originally acquired during the early stages of the COVID-19 pandemic but can no longer be distributed or used. The successful contractor will be responsible for collecting entire pallets of these goods, packaged in outer cartons and sometimes additional boxes or plastic wrapping, using a 40-tonne articulated lorry at an agreed time. They must then ensure proper disposal in compliance with legal requirements, either through energy recovery or alternative recycling methods as specified by the Ministry for each consignment. Up to 75% of the items must be disposed of via energy recovery due to customs regulations, while the remainder may be processed through alternative environmentally compliant methods. The Ministry guarantees a minimum contract volume of 392 tonnes and a maximum of 2,174 tonnes for disposal. Further details are provided in the tender documents.

Key details

Country
DEU
Notice type
CONTRACT_NOTICE
Estimated value
€715,000
Published
1 June 2026
Deadline
2 July 2026
Contract lots
1

Contract lots

  • Verwertungsdienstleistungen für persönliche Schutzausrüstung (PSA) und Medizinprodukte für den Lagerstandort Ulm

    Bei den Gegenständen handelt es sich zu einem Großteil um Schutzmasken sowie in geringem Umfang um sonstiges medizinisches Material (Schutzbrillen und Spritzen). Die zu verwertenden Gegenstände lagern auf Paletten in einem durch einen Dritten (Lagerdienstleister) bewirtschafteten Lager in 89081 Ulm. Der Auftragnehmer holt zu einem vereinbarten Termin die Gegenstände, in Form von ganzen Paletten, mit einem 40t Sattelzug am Lagerstandort ab und verwertet diese anschließend ordnungsgemäß in Form einer energetischen Verwertung oder einer alternativen Verwertung nach den gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere dem Gesetz zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und Sicherung der umweltverträglichen Bewirtschaftung von Abfällen. Auf einer Palette mit Schutzmasken oder sonstigem medizinischen Material befinden sich typischerweise sortenreine Gegenstände eines Produkttyps. Diese Gegenstände sind in Umkartons verpackt und teilweise in weiteren Kartons bzw. Plastikverpackungen verpackt. Der Lieferumfang ist in Umkartons verpackt und teilweise in weiteren Kartons bzw. Plastikverpackungen verpackt. Der Auftraggeber verfügt über keine konkreten Zahlen darüber, welcher Anteil der Gegenstände wie verpackt ist. Die Gegenstände sowie die Verpackungen sind durch den Auftragnehmer nach den gesetzlichen Vorgaben einer ordnungsgemäßen Verwertung zuzuführen. Ein geschätzter Teil von bis zu 75% der Gegenstände muss, aufgrund zollrechtlicher Maßgaben, ohne den Verbleib von wirtschaftlich nutzbaren Resten, energetisch verwertet werden (zoll-konforme Verwertung). Der andere Teil der Gegenstände kann in Form einer alternativen Verwertungsmethode gemäß den gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere dem Gesetz zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und Sicherung der umweltverträglichen Bewirtschaftung von Abfällen, durch den Auftragnehmer verwertet werden. Die konkrete Verwertungsform (energetische oder alternative Verwertung) wird je Verwertungsauftrag vom Auftraggeber vorgegeben. Der Auftraggeber garantiert keine bestimmten Mengen je Verwertungsform. Der Auftraggeber garantiert dem Auftragnehmer eine Mindestauftragsmenge in Höhe von „A“ (Mindestauftragsmenge gemäß folgender Tabelle). Die Höchstauftragsmenge entspricht der Verwertung von „B“ (Höchstauftragsmenge gemäß folgender Tabelle). A - Mindestauftragsmenge: 392 Tonnen B - Höchstauftragsmenge: 2.174 Tonnen Weitere Details sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

    Estimated value: €715,000

Contracting authority

  • Bundesministerium für Gesundheit

    Bonn, DEU

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